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[ Kaufen oder Mieten · Vermögensvergleich ]

Kaufen-oder-Mieten-Rechner

Kaufen oder mieten — was baut mehr Vermögen auf? Vergleichen Sie beide Wege über Ihren Zeitraum mit Finanzierung, Wertsteigerung und Kapitalanlage. Sofort und kostenlos.

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Erweiterte Annahmen+
Ergebnis nach 15 Jahren
Kaufen lohnt sich 68.649 € mehr Vermögen

Break-even: ab Jahr 7 liegt der Kauf vorn.

Vermögen bei Kauf
361.091 €
Immobilienwert − Restschuld
Vermögen bei Miete
292.442 €
Depot (EK + Sparraten)
Vermögensentwicklung Kauf Miete
Jahr 1Jahr 15
Darlehen
360.000 €
Monatsrate
1.650 €
Gezahlte Zinsen
155.228 €
Gezahlte Miete
269.777 €
Persönliche Kauf-vs-Miete-Analyse

Wir rechnen Ihr konkretes Szenario mit realen Marktdaten für Ihre Region durch und schicken Ihnen die ausführliche Auswertung per E-Mail.

Kostenlos & unverbindlich. Mit dem Absenden stimmen Sie unserer Datenschutzerklärung zu. Wir melden uns persönlich zu Ihrer Auswertung — kein Weiterverkauf Ihrer Daten.

Vereinfachtes Modell, keine Finanzierungs- oder Anlageberatung. Ohne Steuern, Verkaufskosten und Sondertilgungen. Annahmen (Wertsteigerung, Rendite) bestimmen das Ergebnis maßgeblich.

Häufige Fragen

Lohnt sich Kaufen oder Mieten?+

Das hängt vom Kaufpreis-Miete-Verhältnis, Ihrem Eigenkapital, dem Zinsniveau, der erwarteten Wertsteigerung und dem Betrachtungszeitraum ab. Faustregel: Je länger Sie wohnen bleiben, je günstiger der Kaufpreis im Verhältnis zur Vergleichsmiete und je höher die Wertsteigerung, desto eher lohnt sich der Kauf. Der Rechner vergleicht das Endvermögen beider Wege.

Wie funktioniert der Vermögensvergleich?+

Der Käufer bindet sein Eigenkapital in der Immobilie und zahlt eine Annuität. Der Mieter legt dasselbe Eigenkapital am Kapitalmarkt an und investiert zusätzlich die monatliche Differenz zwischen Kaufrate und Miete. Nach dem gewählten Zeitraum vergleichen wir das Nettovermögen: beim Käufer Immobilienwert minus Restschuld, beim Mieter der Depotwert.

Welche Wertsteigerung ist realistisch?+

Langfristig lagen Immobilien in Deutschland historisch bei etwa 2–3 % p. a., in gefragten Lagen zeitweise deutlich höher. Setzen Sie lieber konservativ an — die Annahme zur Wertsteigerung hat großen Einfluss auf das Ergebnis.

Was ist mit Instandhaltung und Rücklagen?+

Als Eigentümer tragen Sie nicht-umlegbare Kosten (Instandhaltung, Verwaltung, Rücklagen). Diese können Sie im Rechner als monatlichen Betrag berücksichtigen — sie mindern den Vermögensvorteil des Kaufs.

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